SO WIRD DER SPRACHAUFENTHALT ZUM ERFOLG

Sprachaufenthalte sind echte Bringer: Um eine Sprache richtig zu lernen, ist nichts effektiver als dies im Land zu tun, in dem die Fremdsprache die Landessprache ist. Denn dort erlebt man die Sprache und erlernt sie nicht bloss.
Bei Schweizerinnen und Schweizern sind Sprachaufenthalte enorm beliebt. Tausende verreisen jährlich zu diesem Zweck. Nach wie vor am beliebtesten: Englisch. Drum führen auch die meisten Sprachreisen in Länder wie England, Irland, USA, Kanada – und immer öfter nach Australien.

Auch in der Freizeit lernt man
Mit Sprachaufenthalten lassen sich in kürzester Zeit maximale Fortschritte in einer Sprache machen. Sprachreisende sind nicht nur in den Kursen mit der Fremdsprache konfrontiert, sondern können auch in der Freizeit ausprobieren und anwenden, was sie im Unterricht behandelt haben.

Gastfamilien am beliebtesten
Um die Sprache gut zu lernen, lohnt es sich, bei einer Gastfamilie zu wohnen. Hier lebt man die Landessprache richtiggehend und erhält Einblick in die fremde Kultur und Lebensweise, was auch zum Verständnis der Sprache beiträgt. Zudem ist’s bei einer Familie am günstigsten.

Keine Schweizer Cliquen bilden
Wie sehr Sprachreisende von ihrem Aufenthalt profitieren, hängt von der Freizeitgestaltung ab: Wer ausserhalb der Schule nur mit Landsleuten abhängt, macht deutlich weniger Fortschritte als jemand mit Kontakten zur Lokalbevölkerung oder zu anderssprachigen Kursteilnehmern. Darum lohnt es sich auch, gezielt die Freizeitangebote vor Ort zu nutzen (z.B. Sportkurse, Trips mit lokalen Guides; Infos bei der Sprachschule). Denn: Wer sich für Land und Leute interessiert, lernt unweigerlich mehr – und vor allem schneller.

Träumen in der Fremdsprache
Weitere Tipps, dass der Sprachaufenthalt zum Erfolg wird: jede Gelegenheit nutzen, die Fremdsprache zu sprechen. Dabei gilt: Nur keine falsche Scham. Wer nichts probiert, kann sich auch nicht verbessern. Wer TV-Sendungen und Filme guckt, Theateraufführungen besucht, Zeitschriften, Zeitungen und auch Bücher in der Fremdsprache liest, lernt. Versteht man dabei ein Wort nicht, das wichtig erscheint: im Dix nachschlagen. Im Idealfall träumt man während dem Sprachaufenthalt sogar in der Fremdsprache. So lernt man im Schlaf.

Qualität und Sicherheit wichtig
Entscheidend für den Erfolg eines Sprachaufenthaltes ist auch die Qualität der Schule. Führende Schweizer Sprachreise-Anbieter haben deshalb den Verband SALTA (www.salta.ch) gegründet und sich verpflichtet, strenge und für Konsumenten transparente Qualitätsrichtlinien einzuhalten. Ebenfalls wichtig bei der Wahl der Sprachreise: die Sicherheit. Als Mitglied beim Garantiefonds der Schweizer Reisebranche garantieren die Sprachreiseveranstalter, dass die Reisegelder abgesichert sind.